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Gruppen

U-3 Gruppe

Unsere U3-Gruppe wurde im August 2018 aufgrund steigenden Bedarfs neu eröffnet. Einige dadurch anfallende Umbaumaßnahmen sind abgeschlossen und die 1–3 jährigen Waldmauskinder haben ihren eigenen geschützten, auf ihre Bedürfnisse abgestimmten, Bereich.

Eine Aufnahme in die Gruppe ist monatlich möglich. Die Eingewöhnung neuer Kinder wird individuell gestaltet in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell und immer in Absprache mit den Eltern. Jedes Kind bekommt die Zeit, die es braucht, um in der Waldmausgruppe anzukommen.

Das Spielen und Leben in der Gruppe basiert auf Bindung, Vertrauen und Zutrauen. Rituale und immer gleichbleibende Abläufe geben den Kindern die nötige Sicherheit und den Mut, Neues zu erforschen und erste Kontakte zu knüpfen.

Nach der Bringzeit am Morgen findet um 8.45 Uhr ein Sitzkreis statt, bei dem zunächst jedes Kind mit einem Lied persönlich begrüßt wird. Weitere Fingerspiele und einfache Kreisspiele folgen, je nach Entwicklungsstand und Ausdauer der Kinder. Altersentsprechende Miniprojekte und Angebote bereichern den Tag in der Einrichtung. Dabei stehen immer die Freiwilligkeit und das Ausprobieren und Erforschen mit allen Sinnen im Vordergrund.

Während der Spielzeit im Gruppenraum und auch draußen haben die Kinder stets die Wahl zwischen persönlicher Nähe zur Erzieherin und dem Erforschen ihrer Umgebung.  So haben auch die jüngsten Kinder unserer Einrichtung die Chance zur fröhlichen und selbstbewussten Weiterentwicklung.

Das Spiel ist die höchste Form
der Forschung.

(Einstein)

Regelgruppe

Die Waldkäfergruppe ist die Gruppe der 3–6jährigen Kinder unserer Einrichtung. In diese Gruppe werden die älteren Kinder der U3-Gruppe aufgenommen und auch Kinder, die in diesem Alter neu zu uns kommen.

Die Umgewöhnung der Kinder aus der U3-Gruppe wird fließend mit den Erziehern gestaltet. Die neuen Kinder haben ebenso wie in der U3-Gruppe Zeit, anzukommen und sich einzugewöhnen. Diese Zeit findet in enger Absprache mit den Eltern statt und darf auch von ihnen begleitet werden.

Morgens um 8.45 Uhr starten wir mit einem Stuhlkreis. Wir singen, spielen Kreisspiele und hören Geschichten. Die Kinder sind am Morgen noch aufnahmefähig, sie sehen, wer an diesem Tag da ist bzw. wer fehlt und erhalten Infos über einen möglichen weiteren Tagesablauf. Die Jungen und Mädchen bekommen durch das Zusammensitzen am Morgen eine gute Übersicht. So fällt es ihnen leicht, sich im Anschluss an den Stuhlkreis sogleich in Spielgruppen zu organisieren.

Spielbereiche und Spielpartner sind frei wählbar und es dürfen auch Spielbereiche auf dem Flur genutzt werden. Wir Erzieher sind „immer dabei“, halten uns aber auch mal bewusst zurück und beobachten, damit kleine Auseinandersetzungen selbstständig gelöst werden. Angebote in Kleingruppen, spezielle Förderprogramme und Freispielangebote werden ins Tagesgeschehen integriert und wir achten auf ein harmonisches Miteinander. Bei fast jedem Wetter sind wir draußen anzutreffen.

Der Kontakt der Kinder untereinander, ihre Offenheit anderen Kindern gegenüber und das Gefühl der Gruppenzugehörigkeit werden gefördert. Gerade dies ist besonders wichtig für die Gruppe der angehenden Schulkinder.  Ziel ist es, dass sich alle Kinder wohl und geborgen fühlen, Freude und Phantasie zeigen, selbstbewusst und selbstständig agieren und eigenverantwortlich handeln.

Solange die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln,
wenn sie älter geworden sind,
gib ihnen Flügel.

(aus Indien)

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